”Ein wohlverdienter Ruhestand” 03
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Steven war ihm natürlich nach oben gefolgt und er konnte verstehen, daß Gabriel eine Sicherheitsanlage hatte ... denn er hatte wahrscheinlich einiges hier, das lieber keiner in seine Hände nehmen durfte. Oben fühlte er sich gleich wohl, denn das Schlafzimmer war sehr groß und gemütlich und der Anblick, wie Gabe sich auszog, war natürlich noch viel schöner. Aber bevor es losging, wollten sie noch ins Bad und Steven brauchte etwas länger, da er sich nach dem Ausziehen auch noch seine Beinschiene vom Knie abnahm. So war Gabe fertig im Bad, als Steven hineinging und er brauchte nicht lange, bis er zurückkam und kurz genießend lächelte. Gabe lag sehr verlockend auf dem Bett und bei Stev sah man sofort, wie erregend er es fand.
Ein Anblick, den der Schlankere mit einem Lächeln auf sich wirken ließ und sichtbar genoß. Dann winkte er Steven zu sich und lächelte noch etwas tiefer, als dieser langsam zum Bett kam. "Ich hatte schon immer eine Schwäche für Sportler ... und du bist noch immer ein herrlicher Anblick. Vor allem auch deshalb, weil du dir nichts darauf einbildest, und auch nicht so aggressiv bist wie viele Andere."
Steven kam gleich dicht zu ihm und lächelte ein wenig. „Ich war es noch nie ... aber genug, um sportlich mitzuhalten. Aber genug, wir reden Morgen, okay ?“ Nach den Worten küßte er Gabe, und das mit deutlich mehr Leidenschaft ... und seine Hand berührte nun auch dessen Wange, und koste danach durch das lange, schwarze Haar.
Als der Größere sich zu ihm legte, drehte sich Gabriel zu ihm und erwiderte den Kuß mit ebensolcher Leidenschaft, strich mit der obenliegenden Linken über dessen Seite zum Rücken und zog ihn sanft etwas näher, so daß ihre Körper sich berührten. "Okay. Und du fühlst dich verdammt gut an, Steven. Sagst du mir, was du willst ? So ist es einfacher."
„Dich ... und ich hoffe, du hast hier was. Denn ich habe leider nichts dabeigehabt, weil ich nicht damit gerechnet hatte.“ Steven sprach leise und man sah, daß er Gabe wirklich vernaschen wollte ... aber er würde nichts tun, was dieser nicht wollte. Nebenher streichelten seine Hände aber auch weiter über den Körper des Schwarzhaarigen. Dessen flache Muskeln konnte er dabei deutlich fühlen, und sie beide konnten fühlen, wie scharf sie aufeinander waren.
Denn gerade daß Steven nicht zu dominant war obwohl er zeigte, daß er Gabriel begehrte, gefiel diesem mehr als nur gut. Während sie sprachen, streichelte auch der schlankere Killer über den noch immer kräftigen Körper Stevens und Gabe schmunzelte leise, als dessen Männlichkeit in seiner Hand deutlich anschwoll. "Nun - ich habe deshalb gefragt, damit es keine Mißverständnisse gibt." Dann streckte sich Gabe und nahm aus der Schublade seines Nachtkästchens eine Tube Gel und mehrere extragroße Kondome, ehe er den dunkleren Mischling wieder küßte und hörbar genießend an dessen Lippen wisperte. "Ich bin sehr froh, daß du nur das Beste von deinen Eltern geerbt hast ... und dazu gehört auch dein absolutes Prachtstück." Denn Steven war gerade untenrüber sehr gut gebaut und zeigte dadurch sehr gut, daß er körperlich nach seinem dunkelhäuitgen Vater kam, auch wenn er die Haare und das leicht Exotische seiner asiatischen Mutter geerbt hatte.
„Gut - deine Reaktion wollte ich auch wissen. Und ich bin froh, daß du meine Größe hier hast, und sie an meinem Körper genießt.“ Denn das fühlte Steven schon deutlich an der schon wirklich erregenden Berührung, auf die sein Körper natürlich gleich reagierte. Er küßte Gabe noch einmal mit deutlich angewachsener Leidenschaft, und erst danach nahm er das Gleitgel, gab ich etwas auf die Finger und streichelte zwischen die knackigen Pobacken Gabes, um ihn auf sich vorzubereiten.
Und natürlich drehte sich Gabriel so, daß Steven gut hinkam und legte eines seiner Beine über die Hüfte Stevens, kam dadurch auch ein wenig näher und streichelte mit den Fingern durch das in Mustern geschorene Nacken- und Seitenhaar, während er ihren Kuß wieder zu einem Zungenkuß vertiefte. Es gefiel Gabriel, daß der Andere nicht forsch oder grob wurde, sondern sich Zeit ließ ... und es sorgte dafür, daß der Schlankere schnell weich und erregter wurde.
Der Kuß blieb noch etwas und so, daß sie nebenher auch atmen konnten. Steven fügte dabei noch ein, zwei Finger hinzu und merkte rasch, daß Gabe wirklich schon bereit war. Erst nach einigen Momenten löste er den Kuß und seine Finger, und richtete sich auf. Er ließ nun Gabe dabei zusehen, wie er selbst seine Erregung berührte und sie mit dem Kondom bestückte. Aus Erfahrung wußte Steven daß einige es mochten, dabei zuzuehen ... und Gabe gehörte sicher auch zu den Männern, die das gerne taten.
So war es auch - der schlankere Grünäugige genoß den Anblick sehr und lächelte, ehe er sich langsam drehte und so liegenblieb, daß er halb auf dem Bauch und halb seitlich lag. So war es für Steven einfacher, sich zu bewegen, da er das Knie mit der Verletzung nicht so sehr belasten mußte ... und Gabe blickte zurück und nickte leicht. "So ist es leichter für dich - und nun komm, ich möchte dich endlich spüren."
„Sehr gern.“ Steven war wirklich froh über diese Stellung, und wartete auch nicht lange. Er kam gleich hinter den Schlankeren und einen Moment später konnte Gabe die Härte fühlen, die dann mit einem dunklen Aufstöhnen des Größeren genießend langsam in ihn drang. Natürlich wurde Gabe auch schon berührt, und die Hand von Steve wanderte auch gleich vor und umfaßte dessen Männlichkeit.
Und ihm antwortete zunächst ein tiefes Stöhnen, denn Gabe genoß es sicht- und fühlbar, Steven in sich zu spüren. Gerade weil dieser vorsichtig war, konnte der Schlankere sich gut an ihn apassen ... und als Steven sein inneres Nervenbündel striff, stöhnte Gabe erneut auf und erschauerte fühlbar, während seine Härte in der großen Hand des Coaches anschwoll. "Verdammt, ist das gut ... wenn ... wenn du ganz in mir bist, bleib bitte einen kleinen Moment so."
Das konnte Steven gut verstehen, und er antwortete leise und mit ziemlich dunkler Stimme. „Gern.“ Denn er wußte, daß Gabe sich so noch besser an ihn gewöhnte - und ihm selber gefiel es eh, ein wenig zu warten. Er hörte aber nicht auf, den Schlankeren zu berühren und zu erregen, und sein Daumen streichelte sacht über dessen Eichel.
"Ahh - zuviel. Nicht so stark, Steven - du erregst mich schon genug mit deinem herrlichen Teil." Gabriel keuchte schwer, doch er hielt sich zurück und atmete tief ein, als Steven seine Hand nurmehr ruhig liegen ließ. Nach einigen Momenten ging es wieder und Gabriel nickte leicht, lächelte kurz zurück und wisperte hocherregt. "Jetzt kannst du dich bewegen, Großer - aber fange langsam an, ja ?"
„Sehr gern.“ Steve sprach wieder leise an das Ohr von Gabriel, dann zog er sich langsam zurück und stieß danach genießend wieder in ihn. Seine Finger umfaßten dessen Erregung wieder etwas fester ... aber die Eichel ließ er weiterhin in Ruhe, denn es würde Gabe sonst wirklich zu schnell kommen lassen. Jetzt war es viel schöner zu fühlen, wie dieser die Stöße genoß. Sie würden aber bald etwas schneller werden, wenn Gabe soweit war.
Und das kam schneller, als dieser erwartet hatte - denn gerade daß Steven beherrschter blieb und Gabriel die Zeit gab, das auszukosten, steigerte die Lust in dem Grünäugigen mehr, als wenn dieser grob gewesen wäre. "Oh, verdammt, Stev ... das ist großartig. Mach weiter, ja ?" Der schlankere Killer konnte kaum sprechen, da er so erregt war - und es würde nicht mehr lange brauchen bis er kam, auch wenn er es mehr als nur auskostete, von Steven genommen zu werden.
„Auf jeden Fall, ich höre sicher nicht mehr auf.“ Steven würde wohl grinsen, wenn er nicht auch so erregt wäre und so machte er natürlich weiter und seine Stöße wurden leidenschaftlicher. Er merkte schnell, daß Gabe es nicht mehr lange aushielt und fühlte, wie dieser sich plötzlich aufbäumte. Also stoppte er und stöhnte selber auf, denn durch dessen Kommen verengte Gabe sich so, daß Stevens Erregung ganz schönen Druck bekam, und er konnte deswegen auch nicht mehr und kam mit einem dunklen Aufschrei.
Und das war etwas, das Gabe mehr als nur genoß und er stöhnte leise, als er sich wieder etwas auf das Bett sinken ließ und sich entspannte. Er hatte gar nicht gemerkt, daß er Steven bei seinem Aufbäumen ein wenig angehoben hatte - doch nun genoß er es, daß der Größere schwer auf ihm lag und lächelte, als er sich völlig hinlegte und entspannte. "Verdammt, war das gut ..."
Steve atmete tief durch, dann stemmte er sich aber etwas ab und löste sich aus Gabriel. „Da muß ich dir zustimmen.“ Er streifte sein Kondom ab, warf es in den Mülleiner neben dem Bett und neigte sich wieder über den Schwarzhaarigen, um ihn nun etwas zärtlicher zu küssen. „Ich hätte gern noch etwas mehr, was sagst du dazu ?“
Natürlich hatte Gabe den Kuß genossen und lächelte, drehte sich wieder zu ihm und hob seine Hand, um erneut sanft durch das in Mustern geschorene Seitenhaar Stevens zu streicheln. "Gerne, Großer ... mehr als nur gerne. Ich bin ehrlich - ich habe es gebraucht, doch mit dir gefiel es mir auch und ich möchte dich noch weiter auskosten. Und keine Sorge ... ich weiß auch das eine oder andere, das dir sicherlich Spaß machen wird, und ich verwöhne dich gerne."
Der Anblick jetzt zeigte deutlich die Zufriedenheit Gabes, und bei den Worten lächelte Steven breit und nickte sacht. „Ich denke, da sage ich nicht Nein - denn ich will dich auch noch weiter auskosten.“ Viele Worte brauchte es jetzt auch nicht mehr, denn sie waren beide schon wieder erregt, und es würde auf jeden Fall noch ein paar Mal weitergehen.
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Als Gabriel einige Stunden später wieder aufwachte lächelte er unwillkürlich auf, da er sehr nahe bei Steven lag, der noch immer tief schlief. Als sie nach dem Sex einschliefen, waren einige Stunden vergangen und sie beide so satt und befriedigt, daß sie einfach wegdämmerten. Der schlanke Killer löste sich vorsichtig und ging ins Bad, erleichterte sich dort und wusch sich kurz herab, ehe er wieder ins Schlafzimmer ging, sich ins Bett zurücklegte und den größeren Coach betrachtete, der noch immer friedlich schlief. Als Steven sich jedoch im Schlaf auf den Bauch drehte, hob Gabriel eine Braue ... denn er konnte auf dessem Rücken ein wunderschönes, schwarzes Tattoo sehen, das sich gut an die dunkle Haut anpaßte und trotzdem sichtbar war. Es zeigte einen Pumakopf genau in der Mitte und darum einige symmetrische Tribals, die sich auch ein klein wenig zu den Schultern erstreckten ... doch sie waren so gehalten, daß man es unter einem Shirt nicht sah. Gabriel mochte Tattoos sehr - auch wenn er selbst keines trug, da es in seinem Beruf zu auffällig gewesen wäre. Doch nun genoß er den Anblick Stevens, und nach einer Weile begann er, die Konturen des Tattoos sanft mit den Fingerspitzen nachzufahren.
Erst da erwachte Steven langsam und schreckte auch nicht hoch - denn er erinnerte sich gleich, wo er war, und sprach leise. „Es gefällt dir, denke ich.“ Noch blieb er so liegen, denn er ahnte, daß es ein Genuß für Gabriel war, das Tattoo zu berühren und so zu erkunden.
"Damit hast du völlig recht ... ich mag Tattoos sehr, vor allem wenn sie den Trägern stehen und so gut wie deines aussehen. Für mich kam so etwas niemals in Frage, da es zu auffällig wäre ... doch vielleicht kann ich es jetzt in Angriff nehmen. Ich möchte dir noch danken, Stev ... die Nacht war herrlich, so befriedigt war ich schon lange nicht mehr und da ich weiß, daß man dir vertrauen kann, schlief ich dazu auch noch gut." Gerade das war sehr, sehr selten - und Gabriel lächelte kurz, ehe er leise schmunzelte, als der Magen Stevens knurrte. "Ich denke, wir können noch etwas vertragen, hm ? Schließlich haben wir sehr viel Energie verbraucht. Auf die schönste Weise ..."
Erst, als Gabe aufhörte seinen Rücken zu berühren, drehte Steve sich um und lächelte sacht. „Ich muß dir natürlich auch danken, und nicht nur für diese wundervolle Nacht. Ich denke, ohne dich wären wir wohl jetzt noch alle in der Schule, oder noch mehr.“ Es war ihm wichtig, das zu sagen ... denn es bedeute ihm viel, das loszuwerden.
"Nichts zu danken, Steven ... das ist, was ich kann und tue. Zumindest früher einmal und jetzt eben, wenn es nötig ist." In seinem früheren Beruf war es sehr selten, Anerkennung für die geleistete Arbeit zu bekommen, da es einfach nicht in der Natur seines früheren Berufes lag - doch Gabriel sah, daß Steven es ernst meinte, und es ließ ihn wieder leicht lächeln. "Und danke ... wie du dir denken kannst, bekommt man in diesem Beruf nicht sehr viel Anerkennung, auch wenn man selbst weiß, was man geleistet hat. Auch ein Grund, wieso ich Lehrer wurde - es ist eine dankbarere Aufgabe, zumindest die meiste Zeit."
„Ja das stimmt wohl und ich denke, dein Beruf lief immer eher im Geheimen, und es ist dadurch sehr vieles verhindert worden. Und jetzt ist es schön, Kindern etwas beizubringen, damit sie sich entwickeln können.“ Während Steven sprach, stand er nun doch langsam auf, denn er mußte ins Bad. „Ach noch wegen Tattoos - mein Cousin hat es gestochen. Er lebt nicht weit von hier in der Großstadt und ist verdammt gut, wenn du dich zu einem entschließt.“
Auch Gabe war wieder aufgestanden, schmunzelte leise und zog einen Slip und eine einfache Gymnastikhose an, während er ihm antwortete. "Das hat noch Zeit, Stev ... aber ich komme auf dein Angebot zurück, wenn ich mich entschließe, ja ? Und nun sag mir noch, was du frühstücken willst ... dann bereite ich es schon einmal zu, ehe ich trainiere."
„Uhm ... was einfaches und du mußt auch nicht kochen wenn du erst trainieren willst. Ich kann auch noch warten, und mache uns dann zusammen ein Frühstück. Zumindest Rührei bekomme ich hin, wenn ich darf.“ Steven war da doch verlegen, denn er wollte sich wegen dem Frühstück auch nicht aufdrängen.
"Rede keinen Unsinn - natürlich darfst du dich in meiner Küche austoben. Ich habe nur deshalb gefragt, da ich für mein Training etwa eine Stunde brauche ... und dein Magen schon jetzt knurrt. Wie wäre es mit einem Kompromiß ? Jetzt Kaffee und belegte Brote, dann trainiere ich und wenn du willst, kannst du auch etwas trainieren ... und danach duschen wir, und kochen uns gemeinsam ein reichhaltigeres Frühstück ? Die Schule hat schon eine SMS geschickt, daß der Unterricht heute und Morgen komplett ausfällt, da wir ja alle noch zum Sheriff müssen." Gabe las die SMS, als er im Bad war, um Steven nicht zu stören ... und sie hatten so oder so schon damit gerechnet, daß die Schule heute geschlossen blieb.
„Oh ... okay, und dann machen wir den Kompromiß. Denn ich trainiere auch gerne und ich denke, mit dir macht es dann noch mehr Spaß.“ Steven wählte den Kompromiß und verschwand dann im Bad, um sich kurz zu erleichtern und zu säubern, und dann konnten sie gemeinsam einen Snack nehmen, um danach zu trainieren.
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Ein wenig mehr als eine Stunde später lief Gabriel langsamer und hielt an seiner Terasse, zog die Turnschuhe aus und nahm sie in die Hand, als er wieder nach innen ging. Dort stellte er die Turnschuhe am Eingang ab und ging barfuß hinauf, um sich dort zu duschen. Steven war schon seit einer Weile fertig, da er wegen seinem verletzten Knie nicht so lange am Stück trainieren konnte. Das Duschen war schnell erledigt und Gabe zog sich danach eine einfache Jogginghose und ein Muskelshirt an, ging in seine Küche und lächelte unwillkürlich auf, als er Steven schon am Herd stehen sah. "Was für ein herrlicher Anblick ... daran könnte ich mich sogar gewöhnen."
Steven grinste und nahm die Pfanne mit dem Rührei auf und stellte sie auf den Tisch. Natürlich war dort eine Unterlage, und nun war der Tisch komplett gedeckt. „Danke, und ich koche leider etwas wilder. Ich hoffe es schmeckt, denn Rührei mit Speck, Tomate usw. ist das einzige Nahrhafte, das ich kochen kann.“
Während sie sich unterhielten, kam Gabe zu dem Größeren und schmunzelte, zog ihn in einen sanften Kuß und löste sich wieder, ehe er sich an den gedeckten Tisch setzte. "Ich mag so etwas - es ist alles drin und es schmeckt. Und danke dir, daß du das Frühstück gemacht hast, Stev - es ist eine sehr schöne Abwechslung zu meinem sonstigen Morgen." Gerade, weil Gabriel eigentlich nie Jemanden hier hatte, war es ungewohnt ... doch sehr angenehm. "Um ehrlich zu sein bist du der Erste außer den Bauarbeitern, der außer mir hier gewesen ist. Außer meinem Kater, aber der ist denke ich, wieder auf Streifzug ... er mag den Garten und den Wald, der hier angrenzt."
„Ein Kater ? Und ich denke, hier hat er wirklich viel zum jagen und herumstöbern. Und ich bin ein guter Gast und würde das, wenn du es möchtest, auch gern mal wiederholen. Aber du kannst auch mich mal besuchen, wenn du möchtest.“ Es war nun eher freundschaftlich denn er wollte sich nicht zu sehr aufdrängen, da er es selber kannte und erst lieber an einer Freundschaft mit Sex hin und wieder interessiert war.
"Ja, ein kleiner Kater ... er amüsiert sich prächtig hier, und ich bin sehr froh darum. Er ist noch sehr jung, aber eine wahre Freude ... und sehr gelehrig. Und ich würde mich freuen, wenn wir das zwischen uns etwas vertiefen könnten, Steven. Nur eines vorweg - ich möchte es nicht an die große Glocke hängen, und es wäre mir recht, wenn wir zumindest anfangs eher hier zu mir kommen könnten." Gabriel hoffte, daß das kein Hinderungsgrund wäre - doch er schätzte Steven nicht so ein und hoffte, daß er richtig lag.
„Oh, keine Sorge - ich möchte das auch nicht an die große Glocke hängen und ich denke, wir beide fühlen uns dann besser.“ Während Steven sprach, schmierte er sich ein Brot und gab sich dann etwas von dem Rührei auf den Teller, um es dann genüßlich zu verdrücken. „Ich denke wir sind alt genug, um uns nicht überall zu vernaschen.“
Das ließ Gabe leise schmunzeln und er nahm selbst einen Bissen Rührei, ehe er einen Schluck Kaffee trank und Steven aus leicht verengten Augen musterte. "Nun ... zwischendurch, wenn wir ungesehen sind könnte ich mir schon vorstellen, dich ein wenig zu kosten. Aber du hast völlig recht - wir sind keine Teenager, die alle fünf Minuten in eine Besenkammer verschwinden müssen."
„So oft sicher nicht, aber ein wenig immer gern.“ Jetzt grinste Steven und sie hatten jetzt, da die Schule geschlossen blieb, noch etwas Zeit für sich. „Ich denke, wir haben noch genug Zeit, um uns noch auszukosten.“
"Das denke ich auch - wir haben heute viel Zeit, und können uns ein wenig auslasten." Als er endete, aß Gabriel weiter und betrachtete Steven ein wenig ... doch dann fingen sie an, über unverfänglichere Themen zu reden und entdeckten immer wieder unerwartet Gemeinsamkeiten oder Vorlieben, die sie teilten.
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